
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung
Hauptzweck der Stiftung ist die Würdigung und Fortsetzung des Andenkens Windthorsts. Vor allem sein Engagement als christlicher Politiker und sein unermüdliches Eintreten für benachteiligte Minderheiten und demokratische Rechte im Deutschen Reich sollen als Vorbild für die heutige Zeit lebendig gehalten werden.
Die Ludwig-Windthorst-Stiftung wurde als eingetragener Verein im Jahr 1982 durch den ehemaligen Leiter des Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen und späteren niedersächsischen Kultus- und Umweltminister Dr. Werner Remmers (Bild links) ins Leben gerufen. Am 15. Oktober 2005 wurde der eingetragene Verein in eine „ordentliche“ Stiftung nach dem Niedersächsischen Stiftungsgesetz umgewandelt.
Stiftungszweck
Die Stiftung benennt in ihrer Satzung „die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur“ als ihre zentrale Aufgabe. Dieser Zweck soll erfüllt werden durch:
1. Unterstützung des Arbeitskreises
Die Stiftung unterstützt (finanziell) den Arbeitskreis der LuWis und fördert somit das gesellschafliches Engagement sowie politische Diskursräume für und von jungen Menschen.
2. Durchführung von Veranstaltungen
Gesellschaftspolitisch relevante Themen werden in Veranstaltungen aufgegriffen, vertieft und für Diskussionen geöffnet.
3. Unterstützung von Forschung
Wissenschaftliche Betrachtungen des Wirkens von Ludwig Windthorst werden (finanziell) unterstützt.
